Konferenz

Review der BED-Con Konferenz in Berlin

In der ersten Aprilwoche (03./04.) war ich auf der Konferenz der “Berlin Expert Days“ 2014. Die Themenbereiche der BED-Con 2014 sollten Java und Java EE, Mobile und Responsive, Spring, JavaScript, funktionale Sprachen, NoSQL, Continuous Delivery, DevOps sowie User Experience sein. Da ich mich in den letzten Jahren durch ein neues Projekt bei meinem Hauptarbeitgeber genau in diesem Bereich befinde, passte die Konferenzrichtung perfekt zu mir. Als ich dann noch von den Preisen, Early-Bird 75 Euro und Standard 90 Euro gelesen hatte, gab es eigentlich gar kein Argument mehr die Konferenz, welche ja nur zwei Stunden Zugfahrt entfernt war, auszulassen. Also buchte ich mir ein Ticket und freute mich darauf.

Meine Freude war groß, da ich durch den Programmplan wusste, dass ich mir dort tolle Speaker anhören werden würde und ich sogar schon einige aus meinem Projektgeschäft kenne. Des Weiteren waren auch mir bekannte Entwickler einer Partnerfirma da. Somit hatte ich zwei Anlaufpunkte um allein nicht unterzugehen, denn leider konnte ich keine meiner Arbeitskollegen und privaten IT-Freunde motivieren mich zu begleiten. Vielleicht ändert sich dieses ja nächstes Jahr nach dieser Review.

Der Austragungsort der BED-Con ist auf dem Universitätsgelände der Freien Universität Berlin, Campus Dahlem im Institut für Informatik. Somit ist es im Vergleich zu Konferenzen wie den beiden JAX Konferenzen in Deutschland oder der Devoxx in Belgien eine recht überschaubare und familiäre Konferenz. Umso mehr war ich deshalb von der organisatorischen Leistung, wie z.B. der Verpflegung, dem Equipment und dem Ablauf sehr überrascht, da dies genial gemacht war. Im Vergleich dazu haben sich viel größere und teurere Konferenzen schon ganz schön blamiert.

Die Vorträge, welche ich gehört habe, waren wie immer bei der Auswahl meiner Konferenzen bunt gemischt. Von Möglichkeiten der Entscheidungsfindung beim UX Design im Team über NoSQL, sowie BigData Themen. Aber auch Java 8 und das Spring 4 Framework bis hin zur Notwendigkeit der Beleuchtung vom Java Applikations-Server, was zu sogenannten Micro-Services führt und einem Talk über das Caching in seiner Anwendung.
Ich hätte mir eigentlich gerne noch viel mehr angesehen, aber nur einen Talk zu verfolgen war auf Grund des Orts- und Zeitproblems leider nicht möglich und die BED-Con zeichnet die Talks auch leider nicht auf.

Dennoch habe ich eine Menge Informationen mit nach Hause genommen, welche ich noch durcharbeiten werde. Des Weiteren macht es mir immer total viel Spaß mit so vielen intelligenten und kreativen Köpfen an einem Ort zu sein und unseren Spirit zu spüren.

Ich sage Daumen hoch für die BED-Con und bis zum nächsten Jahr. 🙂

Webseite: http://bed-con.org
Twitter: @bedcon (Hashtag: #bedcon)

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